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Die meisten Webseiten werden gelesen.

Diese hier erleben Sie.

Erleben Sie, was eine Webseite für Sie leisten kann.

Scrollen Sie. Den Rest übernehmen wir.

Eine seit Jahren unveränderte Webseite eines Handwerksbetriebs mit veralteten Inhalten, blass und aus der Zeit gefallen

Der Ausgangspunkt

Ihre Webseite wird schlechter, ohne dass sich an ihr etwas ändert.

Das ist der Teil, den kaum jemand erklärt. Eine Webseite verliert nicht, weil jemand einen Fehler macht. Sie verliert, weil sich alles um sie herum bewegt und sie selbst stehen bleibt. Wettbewerber arbeiten an ihren Seiten. Google verändert seine Bewertungskriterien. Inhalte, die vor drei Jahren aktuell waren, sind es heute nicht mehr.

Zwei Jahre nach dem Launch steht dieselbe Seite unverändert im Netz. Die Öffnungszeiten stimmen nicht mehr, das letzte Projektfoto ist von damals, und niemand versteht, warum keine Anfragen kommen.

Gleichzeitig verschiebt sich der Boden. Suchergebnisse beantworten immer mehr Fragen direkt auf der Seite, ohne dass jemand klickt. Der Anteil der Google-Suchen ohne Klick auf ein externes Ergebnis ist zwischen 2024 und Mitte 2025 von gut der Hälfte auf annähernd sieben von zehn gestiegen.

  • 2 Jahre nach dem Launch steht dieselbe Seite unverändert im Netz
  • 50 % Suchen ohne Klick nach außen im Jahr 2024, also gut die Hälfte
  • 70 % bis Mitte 2025, also annähernd sieben von zehn

Sichtbarkeit ist kein Zustand, den man einmal herstellt. Sie ist das Ergebnis von Wiederholung.

Große Unternehmen wissen das. Dort arbeiten Menschen, die in Quartalen denken dürfen, die eine Struktur anlegen, deren Wirkung erst im nächsten Halbjahr sichtbar wird. Ein Handwerksbetrieb hat diese Möglichkeit im Alltag nicht. Deshalb sieht man überall dasselbe Bild: gute Betriebe mit hervorragender Arbeit, die im Netz praktisch nicht stattfinden. Warum wir genau deswegen ein Studio gegründet haben

Zero-Click-Anteil nach Auswertungen von Similarweb, Zeitraum 2024 bis Mitte 2025.

Das lässt sich ändern.

Die nächsten zehn Minuten erklären, wie. Klar, belegbar, ohne Versprechen.

Dieselbe Webseite auf Desktop und Smartphone, mobil fehlen drei Inhaltsblöcke

01 — Webdesign

Für Google ist die mobile Fassung Ihre Webseite. Nicht eine Variante davon.

Das klingt nach einer Formulierung aus einer Broschüre, ist aber wörtlich gemeint und hat eine unbequeme Folge. Google hat seinen Index über neun Jahre hinweg von der Desktop- auf die Mobilfassung umgestellt und die Umstellung im Oktober 2023 für abgeschlossen erklärt. Bewertet wird seitdem, was auf dem Smartphone ankommt.

Was auf dem Handy fehlt, existiert für die Bewertung nicht.

Viele Betriebe blenden auf kleinen Bildschirmen Inhalte aus, um Platz zu sparen. Der Absatz über die Leistungen, die Referenzliste, die Beschreibung des Einzugsgebiets. Auf dem Desktop steht alles noch da, mobil verschwindet es. Damit verschwindet es auch aus dem, was Google von der Seite versteht.

Genau das macht Gestaltung zu mehr als Geschmack. Eine Entscheidung darüber, was auf 390 Pixel Breite überlebt, ist gleichzeitig eine Entscheidung darüber, wofür Sie gefunden werden. Wer Layout und Sichtbarkeit getrennt denkt, trifft diese Entscheidung unbewusst.

  • Ein Layout entsteht bei uns von der ersten Skizze an mobil, nicht als Nachbearbeitung einer Desktop-Fassung.
  • Was mobil nicht sichtbar bleiben kann, gehört nicht auf die Seite, sondern auf eine eigene.
  • Getestet wird auf echten Geräten, nicht im Browser-Emulator. Die beiden Ergebnisse unterscheiden sich regelmäßig.

Jedes Projekt beginnt deshalb mit einer einzigen Frage, und die lautet nicht, wie es aussehen soll. Sie lautet: Was soll Ihre Webseite für Sie tun? Aus der Antwort ergibt sich der Rest, auch das Layout.

Wie wir Webseiten aufbauen

Abschluss der Mobile-First-Indexierung: Google Search Central, 31.10.2023.

Links der ausgelieferte Quelltext mit sichtbarem Text, rechts die fast leere Ansicht des Crawlers

02 — Technik

Was erst beim Scrollen erscheint, sieht eine Suchmaschine oft überhaupt nicht.

Der Abruf durch Google läuft in zwei Stufen. Zuerst wird nur der Quelltext geladen, den der Server ausliefert. Seiten, deren Inhalt erst im Browser durch JavaScript zusammengebaut wird, kommen in eine zweite Warteschlange und werden dort nachgebaut. Dieser Schritt kostet ein Vielfaches an Rechenleistung, findet verzögert statt und erreicht den Index später oder im ungünstigen Fall gar nicht.

Was erst nach einem Klick oder beim Weiterscrollen nachgeladen wird, erfasst der Crawler in der Regel nicht.

In eigener Sache

Diese Seite hier ist ein gutes Beispiel für das Problem. Alles, was Sie gerade sehen, erscheint erst durch Bewegung beim Scrollen. Gebaut wie üblich, wäre der Text für eine Suchmaschine unsichtbar.

Deshalb steht jeder Satz dieser Seite vollständig im ausgelieferten Quelltext. Die Animation verändert nur, wie und wann er erscheint, nicht ob er da ist. Wer die Seite ohne Bewegung öffnet, etwa mit der Systemeinstellung für reduzierte Animation, liest denselben Inhalt in derselben Reihenfolge.

Das ist der ganze Unterschied zwischen einem Effekt und einer gebauten Webseite.

Kritisch wird dieser Punkt vor allem bei Baukastensystemen, die die Seite komplett im Browser zusammensetzen, bei Effekt-Bausteinen, die Text erst beim Scrollen einblenden, und bei Bildergalerien, die ihre Inhalte nachladen. Eine klassisch aufgebaute WordPress-Seite liefert dagegen fertiges HTML aus. Das ist einer der Gründe, warum wir dabei bleiben.

  • LCP — Ladezeit des größten sichtbaren Elements. Gut ist unter 2,5 Sekunden.
  • INP — Reaktionszeit auf Eingaben über den gesamten Besuch. Gut sind 200 Millisekunden oder weniger.
  • CLS — Springen des Inhalts beim Laden. Gut ist unter 0,1.

Ehrlich gesagt

Google selbst sagt, dass gute Werte kein besseres Ranking garantieren. Sie wirken eher als Unterscheidungsmerkmal, wenn mehrere Seiten inhaltlich gleich gut passen. Der wichtigere Effekt ist der unmittelbare: Eine Seite, die auf dem Handy vier Sekunden braucht, verliert Besucher, bevor irgendein Algorithmus eine Rolle spielt.

Unser technischer Aufbau

Die drei Stufen einer Suchmaschine: Sammeln, Ordnen, Ausspielen

03 — Wie Google Sie findet

Gecrawlt heißt nicht indexiert. Indexiert heißt nicht sichtbar.

Eine Suchmaschine arbeitet in drei Schritten: sammeln, ordnen, ausspielen. Jeder Schritt kann scheitern, und zwar unabhängig von den anderen. Wer das einmal verstanden hat, braucht keine Trickliste mehr, weil sich fast jede Empfehlung aus der Suchmaschinenoptimierung von hier aus einordnen lässt.

  1. Sammeln. Ein Programm ruft Adressen ab, lädt den Quelltext herunter, löst die Links heraus und zieht weiter. Es kann keine Seite verarbeiten, von deren Existenz es nichts weiß. Was nirgends verlinkt und in keiner Sitemap steht, wird nie gefunden.

  2. Ordnen. Das Gelesene wird ausgewertet und abgelegt. Hier entscheidet sich auch, ob eine Seite als eigenständig gilt oder als Dublette einer anderen. Google beziffert seinen Index auf mehrere hundert Milliarden Seiten. Eine Aufnahme garantiert das Unternehmen ausdrücklich nicht, auch dann nicht, wenn technisch alles sauber ist.

  3. Ausspielen. Gerechnet wird erst, wenn jemand etwas eintippt. Fertige Ergebnislisten liegen nirgends herum. Jede Suchergebnisseite entsteht in dem Moment neu.

Fallstrick

Ein Fehler, der häufiger vorkommt, als man denkt: Die Datei robots.txt verhindert das Abrufen einer Seite, nicht ihre Aufnahme in den Index. Eine so gesperrte Adresse kann trotzdem in den Ergebnissen auftauchen, dann allerdings ohne Textauszug. Wer eine Seite wirklich heraushalten will, braucht die Anweisung noindex in der Seite selbst. Und damit Google diese Anweisung überhaupt liest, muss der Abruf erlaubt sein. Beides gleichzeitig zu sperren ist eine der häufigsten Fehlkonfigurationen überhaupt.

Deshalb fangen wir nie beim Ranking an. Wir fangen bei der Frage an, ob Ihre Seiten überhaupt sauber abgerufen und aufgenommen werden. Das ist unspektakulär, und es ist der Grund, warum Maßnahmen anderswo oft wirkungslos bleiben.

Die vollständige Erklärung, inklusive 25 Jahre Algorithmusgeschichte

Eine Suchergebnisliste, ein Eintrag ist hervorgehoben und wandert nach oben

04 — Suchmaschinenoptimierung

Die eine Position gibt es nicht.

In die Sortierung der Ergebnisse fließen Faktoren ein, die mit Ihrer Seite selbst nichts zu tun haben: Standort des Suchenden, Sprache, Endgerät, Zeitpunkt, bisheriges Suchverhalten. Wer in Ihrer Werkstatt sucht, sieht etwas anderes als der Kunde drei Ortschaften weiter.

Wer im eigenen Büro die eigene Firma googelt, bekommt das verzerrteste Bild von allen. Google kennt Standort und Verlauf.

Aussagen wie „wir sind auf Platz drei" sind deshalb fast immer ungenau, egal von wem sie kommen. Wir machen solche Angaben grundsätzlich nicht, weder über Ihre Seite noch über unsere eigene. Was sich seriös messen lässt, sind Einblendungen, Klicks und Anfragen über einen Zeitraum. Das ist weniger griffig und deutlich belastbarer.

Wenig und gut schlägt viel und beliebig.

Seit 2022 bewertet Google Qualität nicht mehr nur je Seite, sondern als Eigenschaft der gesamten Website. Im März 2024 wurde dieses System fest in das Kern-Ranking eingebaut und läuft seitdem dauerhaft. Google nannte als Ziel, den Anteil minderwertiger und unoriginaler Inhalte in den Ergebnissen deutlich zu senken.

Eine Ansammlung schwacher Seiten zieht die guten mit nach unten. Zwanzig belanglose Textseiten schaden mehr, als fünf gute nützen.

Das widerspricht dem, was viele Betriebe noch immer als Ratschlag hören. Mehr Seiten, mehr Text, mehr Unterseiten für jeden Ort im Umkreis. Diese Strategie hat über Jahre funktioniert und tut es seit 2024 nicht mehr.

Ehrlich gesagt

Erste Bewegungen zeigen sich oft nach vier bis acht Wochen. Belastbare Ergebnisse mit mehr Anfragen brauchen in der Regel drei bis sechs Monate laufender Arbeit. Wer Ihnen Platz eins in drei Wochen verspricht, verkauft eine Illusion, und Sie sollten dort nicht unterschreiben.

Unser Vorgehen bei der Suchmaschinenoptimierung
Welche Hebel wirklich wirken und in welcher Reihenfolge

Integration des Helpful-Content-Systems ins Kern-Ranking: Google, März 2024.

Smartphone mit lokalem Suchergebnis, Karte und drei Unternehmenseinträgen mit Anruf-Knopf

05 — Google-Optimierung

Die lokale Suche ist ein eigenes System. Nicht ein Teil der normalen.

Das wird selten so deutlich gesagt und erklärt doch die meisten Missverständnisse. Kartenergebnisse und Unternehmenseinträge laufen nicht über denselben Mechanismus wie die klassische Websuche. Dort zählen Entfernung zum Suchenden, thematische Passung und Bekanntheit, dazu Bewertungen und die Vollständigkeit des Eintrags.

Praktisch heißt das: Ihre Webseite kann technisch tadellos sein und im Kartenbereich trotzdem nicht auftauchen. Und umgekehrt kann ein Betrieb ohne nennenswerte Webseite über sein Unternehmensprofil regelmäßig Anrufe bekommen.

Jemand sucht auf dem Smartphone nach einem Heizungsbauer. Das Erste, was er sieht, sind nicht zehn blaue Links, sondern eine Karte mit drei Einträgen. Mit Bewertungen, Öffnungszeiten, Anruf-Knopf und Route. Wer dort steht, bekommt den Anruf. Wer darunter steht, bekommt ihn nicht, auch nicht mit der besseren Webseite.

Für einen Betrieb mit Einzugsgebiet ist dieser Bereich oft wichtiger als das klassische Suchergebnis, und er funktioniert nach eigenen Regeln.

  • Die Hauptkategorie entscheidet, wo Sie überhaupt erscheinen. Ein Küchenstudio, das als Möbelgeschäft geführt wird, bleibt für die passende Suche nahezu unsichtbar, auch wenn alles andere stimmt. Das ist ein Feld in einem Formular und einer der größten Einzelhebel überhaupt.
  • Bewertungen wirken doppelt. Auf die Sortierung und auf die Entscheidung des Menschen, der das Profil ansieht. Eine ruhig formulierte Antwort auf eine schwierige Bewertung wirkt auf spätere Leser oft stärker als zehn unkommentierte Fünf-Sterne-Stimmen.
  • Ein Profil ohne Bewegung verliert. Beiträge, aktuelle Fotos, gepflegte Öffnungszeiten. Nichts davon ist aufwendig, und fast niemand macht es regelmäßig.

Ehrlich gesagt

Zur Vollständigkeit gehört auch das: Offensichtlich falsche Bewertungen lassen sich bei Google melden. Ob sie entfernt werden, entscheidet allein Google. Eine Garantie gibt es nicht und kann es nicht geben. Berechtigte Kritik bleibt online, und das ist richtig so.

Google-Profil, Maps, Bewertungen und Messung

Analysebericht mit Sichtbarkeitswert, vier Bewertungszeilen und drei Maßnahmen

06 — SEO-Analyse

Die naheliegendste Frage nach alledem: Wie steht Ihre Seite eigentlich da?

Wir sehen uns Ihre Webseite und Ihr Umfeld bei Google an und sagen Ihnen in klarer Sprache, was zwischen Ihnen und Ihren Kunden steht. Technisch und inhaltlich. Keine Fachbegriffe ohne Erklärung, keine endlosen Zahlenlisten.

Sie brauchen dafür kein Vorwissen und keine Vorbereitung. Name, E-Mail, ein Satz zu Ihrem Betrieb, Ihre Adresse im Netz. Sie müssen keinen einzigen Fachbegriff kennen. Welche Suchbegriffe überhaupt relevant sind, ermitteln wir selbst, das ist Teil der Arbeit und nicht Ihre Aufgabe.

Kostenlose Grundanalyse

Ein erster ehrlicher Überblick. Sie bekommen eine klare Einschätzung und entscheiden damit selbst, wie Sie weitergehen. Mit uns oder ohne uns. Das ist kein Verkaufsgespräch in Tarnung, und wir rufen Sie nicht hinterher an, wenn Sie das nicht wollen.

Erweiterte Analyse, 29 EUR

Tiefere technische Prüfung, detaillierte Auswertung der relevanten Suchbegriffe, Wettbewerbsvergleich und konkrete Maßnahmen in einer Reihenfolge, die Sie auch selbst abarbeiten könnten.

Kostenlose Analyse anfordern

Farbfächer, Typo-Tafel, Logovarianten und Rastersheet einer Markenwelt
Geschäftsausstattung: Visitenkarten, Briefbogen, Markenbuch und Schild in Violett

07 — Markendesign

Das Einzige an Ihrem Auftritt, das kein Algorithmus bewertet.

Alles, worüber wir bis hierhin gesprochen haben, hängt von Systemen ab, die sich ändern können. Der Index, die Bewertungskriterien, die Art, wie Ergebnisse ausgespielt werden. Eine Marke hängt davon nicht ab. Sie wirkt auf den Menschen, der auf Ihren Namen trifft, und dieser Mechanismus ist seit hundert Jahren derselbe.

Das Schild an der Werkstatt, die Visitenkarte beim Erstkontakt, die Webseite, der Briefbogen in der Angebotsmappe. Wenn diese Elemente zusammen ein Bild ergeben, entsteht Wiedererkennung. Wenn sie auseinanderfallen, wirkt selbst ein gutes Unternehmen kleiner, als es ist. Der Kunde nimmt das nie im Detail wahr. Er spürt es und kann nicht sagen, woran es liegt.

Eine Marke wirkt nicht durch ein Logo. Sie wirkt durch das System, in dem das Logo lebt.

  • Farbe. Zwei bis drei Hauptfarben, eine Handvoll Akzente, dokumentiert in allen Farbräumen, die im Alltag gebraucht werden, und geprüft auf Kontrast. Mehr Farben bedeuten nicht mehr Ausdruck, sondern weniger Wiedererkennung.
  • Schrift. Höchstens zwei Familien, ausgewählt so, dass sie in Druck, Web und Werbetechnik gleichermaßen tragen und keine Lizenzfallen auslösen. Webfonts lokal statt aus fremden Netzen, sonst wird aus einer Gestaltungsfrage eine Datenschutzfrage.
  • Bildsprache. Eine Bäckerei mit handwerklichem Anspruch braucht andere Bilder als ein Beratungsbüro. Wir legen Stilrichtungen mit konkreten Beispielen fest, damit auch Ihr Fotograf oder Ihre Druckerei sie versteht, ohne dass jemand danebensteht.
  • Anwendung. Das System bewährt sich erst am realen Objekt. Was im Markenbuch gut aussieht, muss auch an der Hauswand in zehn Metern Höhe funktionieren. Deshalb testen wir vor der Freigabe auf mehreren echten Anwendungen.

Wer nur Geschmack ohne Begründung liefert, baut keine Marke, sondern Dekoration. Sobald jemand fragt, warum das so aussieht, müssen Antworten da sein. Das ist der ganze Unterschied.

Markendesign und Unternehmensidentität

Social-Media-Profil eines Handwerksbetriebs mit neun Beiträgen in einheitlichem Markenlook

08 — Social Media und Content

Suchmaschinen erreichen, wer sucht. Der Rest muss anders von Ihnen erfahren.

Das ist die eigentliche Aufgabenteilung, und sie wird selten so benannt. Wer bereits weiß, dass er einen Tischler braucht, tippt das ein. Wer noch nicht weiß, dass sein Problem lösbar ist, tippt gar nichts. Diese zweite Gruppe ist größer, und sie ist über Suchmaschinen nicht erreichbar.

Dazu kommt ein Effekt, der die Kanäle verbindet. Wer Ihren Namen kennt, sucht irgendwann nach Ihrem Namen. Und Suchanfragen nach einem Firmennamen sind die einzigen, die Sie mit ziemlicher Sicherheit gewinnen. Reichweite auf Instagram erzeugt also Nachfrage, die anschließend über die Suche bei Ihnen landet.

Der Algorithmus registriert jede Lücke. Drei Beiträge in einer aktiven Woche und danach sechs Wochen Funkstille bringen langfristig weniger Sichtbarkeit als gar nichts zu tun.

  • Posten ohne Plan. Was als gut gemeinter Aufwand beginnt, arbeitet nach einigen Monaten gegen Sie, weil die Reichweite mit jeder Unterbrechung sinkt.
  • Austauschbare Bilder. Schöne Motive, die zehn andere Unternehmen ebenfalls verwenden, weil sie aus derselben Bibliothek stammen. Ohne erkennbare Markensignatur sieht ein Profil aus wie das nächste.
  • Verlassene Profile. Profilbild von 2019, leere Highlights, falsche Öffnungszeiten. Wer darauf stößt, fragt sich, ob es den Betrieb überhaupt noch gibt. Ein totes Profil schadet mehr als kein Profil.

Wir gestalten Beiträge in Ihrer Markenwelt, planen Themen im Voraus und veröffentlichen zu sinnvollen Zeitpunkten. Auf Wunsch vollständig eigenständig. Sie sehen Ihre eigenen Inhalte dann ganz normal als Follower und müssen sich um nichts kümmern.

Social Media und Content

Liniendiagramm über 24 Monate, betreute Website steigend, einmalig gebaute fallend

09 — Laufende Betreuung

Rangfolgen sind kein Ergebnis. Sie sind ein Kreislauf.

Wer ein Suchergebnis anklickt und dort bleibt, hinterlässt ein positives Zeichen. Wer sofort zurückspringt und das nächste Ergebnis probiert, ein negatives. Das Ergebnis, bei dem eine Suche endet, gilt als besonders starkes Signal, weil der Suchende offenbar gefunden hat, was er wollte.

Ehrlich gesagt

Ein Vorbehalt gehört dazu. Diese Systeme sind aus einer Gerichtsaussage von 2023 und einer 2024 öffentlich gewordenen internen Dokumentation bekannt. Google hat deren Echtheit nicht bestritten, aber auch nie erläutert, wie stark einzelne Merkmale wirken. Wer daraus konkrete Optimierungsregeln ableitet, geht über das hinaus, was belegt ist. Belastbar ist die Grundaussage, nicht die Rechenvorschrift.

Und die Grundaussage genügt. Die Ergebnisse beeinflussen das Verhalten, das Verhalten beeinflusst die Ergebnisse. Eine Seite, die technisch alles richtig macht, aber die Erwartung des Suchenden verfehlt, verliert trotzdem an Sichtbarkeit.

Deshalb lässt sich Sichtbarkeit nicht einfrieren. Es gibt keinen Zustand, den man erreicht und danach behält.

Was laufend passiert: Technik und Sicherheit, Updates, Backups, Überwachung. Neue Inhalte und aktuelle Bilder. Nachschärfen der Seiten, die tatsächlich Anfragen bringen. Pflege des Google-Profils. Aktualisierte Banner und Anzeigenmotive im bestehenden Markensystem.

Nichts davon ist spektakulär. Zusammengenommen ist es der Unterschied zwischen einer Webseite, die nach zwei Jahren noch arbeitet, und einer, die still verfällt, ohne dass jemand einen Fehler gemacht hätte. Als Orientierungsrahmen: ab 149 EUR im Monat.

Wachstum und Sichtbarkeit im Detail

Klickverhalten als Rankingsignal: US-Kartellverfahren gegen Google 2023, interne Schnittstellendokumentation Mai 2024.

Dennis Fröhlich, Gründer von oriqen

10 — Aus dem Studio

Sie bekommen keinen Agentur-Apparat. Sie bekommen einen Ansprechpartner.

Als externer Partner arbeitet man auf einen Abschluss hin. Der Relaunch geht online, die Kampagne läuft, danach wird übergeben und das nächste Projekt beginnt. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern die Struktur dieser Arbeit. Sie ist auf abgrenzbare Aufträge ausgelegt, nicht auf Begleitung.

„Ich habe über zehn Jahre lang Projekte gesehen, die gut begonnen haben und danach niemanden mehr hatten, der weitergedacht hat. Meistens wurde daraus nichts. Nicht, weil die Arbeit schlecht war, sondern weil danach niemand mehr da war."

— Dennis Fröhlich, Gründer

oriqen ist daraus entstanden. Ein bewusst kleines Digital Studio aus Paderborn: wenige Kunden gleichzeitig, dafür mit echter Tiefe betreut. Webdesign, Sichtbarkeit bei Google, Marke und Inhalte als ein zusammenhängendes System statt als getrennte Einzelposten. Zusammenarbeit, die auf Jahre angelegt ist, nicht auf einen Abgabetermin. Kein Wachstum um des Wachstums willen.

Wir arbeiten mit künstlicher Intelligenz, täglich und gezielt. Sie ersetzt weder das Urteil noch die Verantwortung noch das Gespräch mit Ihnen. Diese Seite hier ist dafür ein ganz gutes Beispiel: Die Technik dahinter ist neu, die Entscheidung, welcher Satz an welcher Stelle steht, ist es nicht.

oriqen ist ein junges Studio und läuft derzeit neben einer Festanstellung. Das schreiben wir bewusst dazu, weil es zur Arbeitsweise gehört: Wir nehmen nur an, was wir auch wirklich betreuen können.

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Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch. Schildern Sie uns Ihre Situation, Ihre Ziele und Ihre Bedenken. Wir sagen Ihnen offen, was möglich ist und was nicht. Unverbindlich, auf Augenhöhe, ohne Verkaufsdruck.

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Professional

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Etablierte Betriebe mit mehreren Leistungsseiten, inklusive Branding und technischer Basis

Betreuung

ab 149 EUR monatlich

Laufende Pflege, Sichtbarkeitsaufbau und Weiterentwicklung

Orientierungswerte, keine Pauschalen. Die tatsächliche Investition hängt vom Umfang ab und wird im Erstgespräch verbindlich festgelegt. Drittkosten wie Hosting, Domain und Lizenzen weisen wir getrennt aus.

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